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operation...

...spenderherz ist auf ganzer linie geglückt.

am samstag habe ich mir den daniel zum helfen eingeladen. wir haben den neuen motor implantiert. und wer hätte es gedacht, das spenderherz wurde ohne abstoßungsreaktionen angenommen. ich muss schon sagen, dass die ersten 40 kilometer nach langer zwangspause wunderbar waren. das alte gefühl der freiheit war sofort zurück. und ich stellte schnell fest, dass der motor in gewisser hinsicht besser ist als der alte. er zeigt ein besseres kaltstartverhalten, die kupplung ist griffiger und das getriebe schaltet sich leichter. das hatte ich auch gehofft. naheliegend ist es ja, der motor hat immerhin 15tkm weniger gelaufen als der alte und ist überprüft.

ansonsten war mein wochenende sehr langweilig. sonntags abends ärgere ich mich jede woche, dass ich meine wochenenden nicht besser nutze. ich hätte auch unter menschen gehen können, kontakte knüpfen, menschen kennenlernen. aber stattdessen verbrachte ich 12 stunden in der garage. ich will damit nicht sagen, dass ich es bereue. es war zwingend erforderlich. jetzt bin ich wieder mobil und komme überall hin. trotzdem habe ich immer dieses gefühl im hinterkopf, dass ich was verpasse und das jeden sonntag abend.

es fängt auch immer erst an, wenn ich mich abends in mein zimmer begebe. kurz zuvor war ich heute bei den richters und habe tobi samt familie aufgesucht. unfassbar gastfreundlich, wie sie nun mal sind, haben sie es sich nicht nehmen lassen mir ein paar stücke pizza 'anzubieten'. eigentlich war es mehr aufgezwungen, aber ich bin dafür dankbar, dass ich bei ihnen immer so herzlich aufgenommen werde. die ganze familie ist sehr hilfsbereit, freundlich und zuvorkommend. dafür danke ich der familie richter !

jetzt sitze ich hier. mit dem gefühl meine zeit vertan zu haben. morgen geht der alltag wieder los. das soll nicht heißen, dass ich die arbeit bei tnt nicht mag. ganz im gegenteil: es ist sehr angenehm für mich unterwegs zu sein. mit anderen menschen 'in kontakt zu kommen', unter menschen zu sein. unter der woche bin ich lieber unterwegs als zu hause. aber ich kann nicht leugnen, dass man unter der woche einfach nichts anderes machen kann, als arbeiten. ich fange morgens um 6h an und komme abends gegen 19h wieder. danach ist man dann doch eher fertig und hat nicht mehr viel lust noch irgendwas zu machen. daher verfliegen die wochen im moment ziemlich, meiner wahrnehmung nach.

auch das ist gar nicht schlecht, denn ich freue mich schon sehr auf meine lehre. ich denke mal, dass das eine gewaltige umstellung wird. von 55 bis 65 stunden pro woche auf 35 stunden runter. sieben stunden tage. im moment eine himmlische vorstellung. obwohl ich dann für meinen geschmack viel zu viel zu hause wäre. (mir kommt es gerade so vor, als ob ich das schonmal geschrieben hätte. wenn dem so ist verzeihe man mir).

nun ja, ich werde mir jetzt noch eine pfeife anmachen und mich dann morgen früh ärgern, dass ich nicht früher ins bett gegangen bin.

ich hätte gerade gerne stille in meinem kopf. das eben beschriebene gefühl ist sehr prägnant in meinen gedanken.

soviel für heute...

18.2.07 21:39


defekte...

...an fahrzeugen, auf die man angewiesen ist, sind nicht lustig stellte ich heute fest.

eigentlich fing der tag heute ganz gut an. ich hatte nicht allzuviele terminzustellungen, nur drei sendungen für windeck und ich kam früh genug in burbach los.

wegen mangelndem öl fuhr ich zum iveco service. auch die radmuttern mussten kontrolliert werden. schon auf dem 500m langen weg von tnt zum iveco service ging der motor während der fahrt aus. ganz plötzlich und ohne jegliche ankündigung. während dem auskuppeln. ich rollte rechts ran und startete den motor erneut. ohne probleme ging er wieder an und ich fuhr den restlichen weg. die radmuttern wurden kontrolliert und das öl nachgefüllt. dann brachte ich den aussetzer mal ganz beiläufig ins gespräch. 'ja, das hat der im moment. da fehlt nochn filter. musst einfach die drehzahl n bisschen hochhalten.' 'prima, kein problem', dachte ich.

mein erster termin war in scheuerfeld. ich fuhr hin, aufs werksgelände der firma, wieder runter und dann ende. der motor ging wieder aus und blieb auch dabei. nichts zu machen. chef angerufen, tnt angerufen, gewartet. dann klingelte das telefon und das iveco service team aus waldbröl meldete sich. ich verklickerte ihnen die problematik und schon eine dreiviertel stunde später kam ein 7,5 tonner mit der aufschrift 'iveco service team - mobile werkstatt' vorgefahren. die hatten echt alles dabei. einmal hörte er sich das motorgeräusch an und sagte 'vordruckpumpe, definitiv.' 'prima.', sagte ich. er hüpfte in seine werkstatt (die er direkt neben meinem bus mitten auf der kreuzung parkte, die ich schon seit anderthalb stunden blockierte, und bockte meinen bus auf. dann holte er einen rollenwagen aus seinem lkw, legte sich drauf und rollte unter den bus. nach 5 minuten kam er mit einer pumpe in der hand wieder hervor. weitere fünf minuten später war die neue pumpe eingebaut, der bus abgebockt und der motor schnurrte wieder. 'prima'.

danach legte ich volles programm los. äußerste eile war nun angesagt, weil ich noch anderthalb stunden für 6 terminzustellungen hatte. würde ja passen, wenn ich von scheuerfeld nicht 40 minuten brauchen würde, um in mein gebiet zu kommen.

aber im endeffekt habe ich noch alle termine geschafft und war sogar relativ zeitig zu hause. das lag aber daran, dass ich den restlichen tag über sprit verbrannt habe, wie eine trägerrakete. was tut man nicht alles für den feierabend.

soviel für heute...

15.2.07 20:58


wochenenden...

...bräuchte ich eigentlich nicht.

wozu auch? am wochenende bin ich zu hause. bilde mir ein, dass ich ausschlafen könnte. doch es kommt immer anders als man gedacht hätte. also kann ich meist doch nicht ausschlafen. sonntags gehe ich dann in die chapel. ich versuche es zumindest regelmäßiger.

ich muss sagen, dass der gottesdienst heute ziemlich intensiv für mich war. es ging um ein thema, das mich im moment auch beschäftigt. sich von gott entfernen ohne es zu merken, bzw. dass der eigene stolz manchmal zwischen gott und mir steht. ich glaube, dass gott mir den weg ebnete, um diese tatsache einzusehen. ich war mit sven in der chapel. nick (der pastor) sagte, dass er den leuten, die glauben, dass sie sich selbst im weg stehen, jetzt die gelegenheit geben möchte das vor gott zu bekennen, indem sie aufstehen sollten. ich fühlte mich direkt angesprochen, aber schon wieder stand ich mir selbst im weg. ich dachte mir, dass es mir viel einfacher fallen würde, wenn ich alleine da gewesen wäre, dass es mir einfacher fallen würde, wenn sven auch aufstehen würde. als ich den gedanken gerade zuende gedacht hatte und mir schon selbst vorwürfe machte, dass mir mein eigener stolz im weg stand, obwohl genau das thema dieses gottesdienstes war, stand sven auf. auf einmal fiel es mir auch leicht aufzustehen. nick sprach ein gebet, das ich sehr passend fand. jedes wort schien genau auf mich zu passen. bestimmt 10% der gemeinde stand nun und wir brachten diese tatsache gemeinsam vor gott. danach wurde noch ein lied gesungen.

die erste strophe + refrain:

Holy fire burn away
My desire for anything
That is not of you and is of me
I want more of you
And less of me

Empty me, empty me, fill me
With you, with you

ich fands sehr passend. gesamt gesehen habe ich jetzt eingesehen, dass ich im moment nicht so nah am herrn bin, wie ich eigentlich dachte und werde versuchen das zu ändern. ein perfekter gottesdienst sozusagen.

ansonsten lief heute nichts interessantes.

soviel für heute...

11.2.07 21:36


seltsame...

...müdigkeit.

die woche war ganz schön hart. meine erste woche in der ich alleine gefahren bin. 65 stunden habe ich gemacht. in einer woche. ich hoffe ja stark, dass das noch anders wird. ich denke mal das wird es auch noch, wenn ich die route richtig drauf habe.

am donnerstag wars am schlimmsten. auf einmal steckte ich in einer tierischen schnee-katastrophe. 2 stunden habe ich gestanden. am abend war ich erst um 20h in burbach, also um halb neun zu hause. aber auch dieser tag nahm ein ende und jetzt ist wochenende.

schade nur, dass ich mit meinen wochenenden in der regel nichts anfangen kann. eigentlich bin ich nur zuhause und mache gar nichts. an diesem wochenende kommt hinzu, dass ich seltsamerweise tierisch müde bin. schon seit heute morgen. wahrscheinlich macht sich der schlafmangel der woche bemerkbar. ausschlafen konnte ich auch nicht, weil ich gitarrenunterricht gegegeben habe. aber wahrscheinlich wird das demnächst ein ende nehmen. morgen werde ich schlafen. so lang wie ich will. das habe ich auch schon bei meiner mutter angekündigt. hoffentlich hält sie sich mal dran.

meinen neuen chef, herrn ludwig (oder markus) habe ich heute mal angerufen und gefragt was er von meiner ersten woche hält. er sagte, dass er nichts negatives von tnt gehört hat. das einzige war, dass ich am donnerstag erst so spät wieder da war. da waren schon alle lkws weg und es musste wegen mir ein extra-auto ins hauptlager fahren. das musste markus bezahlen. er sagte, dass ich nicht hätte wissen können, dass ich spätestens um sieben wieder in burbach sein muss, und dass das jedem mal passieren könnte. besonders dann, wenn das wetter als höhere gewalt im spiel ist. gut, dass sein urteil nicht anders ausgefallen ist. er sagte außerdem, dass sich die anderen ludwig-fahrer 'beschwert' hätten, dass ich nicht mit ihnen rede. so ist mir das noch gar nicht aufgefallen. aber sie haben recht. bisher habe ich wirklich noch nicht mit ihnen geredet. warum weiß ich auch nicht so genau. so weit ist es schon gekommen. selbst zu arbeitskollegen baue ich keinen kontakt mehr auf. irgendwie jämmerlich. genauso jämmerlich wie die tatsache, dass ich das hier gerade geschrieben habe. egal.

morgen nachmittag werde ich nochmal in die chapel gehen. ich freue mich schon drauf, weil es die letzten paar wochen nicht geklappt hat. wobei 'geklappt' nicht immer stimmt. manchmal hatte ich auch keine lust. das hat mich selbst gewundert, weil ich mich meist die ganze woche vorher drauf gefreut habe. und dann ist sonntags irgendwas passiert. zum beispiel, dass ich mich mit meinem vater gestritten habe. und danach verging mir dann die lust.

neulich hat mein vater über meinen glauben geurteilt. er meinte, dass es nicht zusammenpassen würde, wenn ich mich mit ihm streite und dann sonntags in die kirche renne und 'gläubig tue'. das hat mich nachdenklich gemacht. ich will nicht sagen, dass ich ins zweifeln gekommen bin, aber ich habe lange drüber nachgedacht. zu einem schluss bin ich nicht gekommen.

trotz allem werde ich morgen wieder hingehen. ich hoffe, dass ich dort nochmal zu ruhe komme.

außerdem hoffe ich, dass ich den kontakt zu meinen freunden nicht verliere während meiner zeit bei tnt. unter der woche lässt sich sowieso nichts machen und am wochenende geht bei mir ja auch meistens nichts. irgendwie paradox, dass gebe ich zu, aber zu ändern weiß ich die sache auch nicht. das höchste der gefühle ist ein meeting mit daniel oder benkner. aber mehr ist nicht drin. das soll nicht heißen, dass es besseres gäbe sondern, dass es viele andere leute gibt, die ich gerne nochmal sehen würde. der benni war zum beispiel seit einer woche nicht mehr hier. normal wäre eine täglicher besuch.

wie dem auch sei, ich werde versuchen in nächster zeit nochmal mehr zu schreiben. einmal in der woche ist ja auch irgendwie ein bisschen wenig für die leute, die interessiert was bei mir passiert. falls es solche leute gibt.

soviel für heute...

10.2.07 23:24


purer...

...stress war heute angesagt.

mittwoch. tchibo tag. heute kamen viele faktoren zusammen. zum einen wie gesagt der tchibo tag. dann kam der lkw ziemlich spät und wir kamen erst um halb acht aus burbach raus. termine über termine.

sehr seltsam aufgeteilt war die hektik. von halb acht bis zwölf purer stress. dann schlagartig nichts mehr. wir standen 2 stunden in der gegend rum und haben uns gelangweilt. auf einmal ging es wieder los. gegen halb vier erreichte die sache ihren ersten höhepunkt. wir hatten uns gerade zu früh gefreut, dass der feierabend in greifbare nähe gerückt ist. telefon. sven dran. (sven fährt eine benachbarte tour). klar fahren wir für ihn zwei abholer. um viertel nach vier verließen wir unser gebiet und fuhren nach herdorf. nachdem wir die beiden abholer gefahren hatten und gerade den scanner in die hand nahmen, um das tägliche "tour beendet" zu senden, klingelte eben dieser und vermeldete eine spätabholung in fürthen. zur erläuterung: herdorf - fürthen - burbach = 80km = 1,5 stunden. ein blick auf die uhr, viertel vor fünf. klasse. ende der geschichte: um 18:50h in burbach und um 19:30h zuhause gewesen.

jetzt habe ich keine lust mehr.

soviel für heute...

31.1.07 20:41


klarheit...

...wurde mir gestern zu teil.

gestern wollte ich meiner vermutung bezüglich der person und ihrer zurückhaltung mir gegenüber zu grunde gehen. ich formulierte eine sms und bekam auch prompt eine antwort. "ich möchte allein gelassen werden, es hat nichts mit dir zu tun...". ich hatte es mir schon gedacht. die tatsache, dass es angeblich nichts mit mir zu tun haben soll glaube ich einfach mal nicht. ich will damit nicht sagen, dass diese person nicht glaubwürdig ist, sondern, dass ich es mir beim besten willen nicht anders erklären kann. nun ja. auch wenn ich heute den ganzen tag ziemlich fertig war deswegen und mich auch jetzt noch frage was da schon wieder falsch gelaufen ist, werde ich den kontakt wie gewünscht abbrechen. dann hat wenigstens einer von 'uns' beiden den seelenfrieden. es konnte nichts werden. es würde gegen meine bestimmung gehen.

ansonsten war der tag eigentlich ganz gut. heute hatte ich das erste mal seit ich bei tnt arbeite eine dreiviertelstunde pause. nicht schlecht, aber auch nicht besonders toll. wir standen irgendwo im wald rum und warteten die zeit ab. eigentlich eher langweilig als alles andere. da fahre ich lieber von 7h bis 17h durch. dann vergeht die zeit schneller.

der tauschmotor für meine ft ist heute gekommen. wunderbare sache. dann kann ich bald das spenderherz für mein schätzchen einbauen. dann habe ich wenigstens wieder einen treuen 'weiblichen' wegbegleiter. ich freue mich schon darauf wieder mit ölverschmierten flossen in der garage zu stehen. und die erste ausfahrt wird sicher ein traum.

dann bin ich auch endlich nicht mehr auf die fahrzeuge meines vaters angewiesen. allein das war das geld wert.

nun ja, morgen geht es in alter gewohnheit weiter. vielleicht habe ich den kopf morgen wieder frei. zumindest habe ich dafür gebetet, denn dieser schwarze schatten über meinen gedanken vernebelt mir ein klares denken. ich wünsche es mir. sonst macht es ja niemand.

soviel für heute...

29.1.07 21:51


man...

...kann sagen, dass es in meiner ersten woche bei tnt nicht einfach war die zeit und lust zu finden, um hier was zu schreiben. es ist nicht so, dass man müde ist, wenn man nach hause kommt. es sind mehr die arbeitszeiten. ich stehe morgens um halb fünf auf, fange um 6h an und bin meist zwischen 18 und 19h wieder zuhause. ich habe schon festgestellt, dass man sich spätestens um halb zehn ins bett legen sollte. daher war mir das bisschen zeit, das mir am abend blieb ehrlich gesagt zu schade, um es mit interenaktivitäten zu verschwenden. vielleicht ändert sich meine einstellung noch, weil man auch nichts anderes sinnvolles in dieser zeit schafft.

letzten samstag habe ich mir einen tauschmotor für mein motorrad bestellt. ich hoffe, dass er in den nächsten tagen kommt. dann hätte ich in der nächsten zeit auch eine sinnvolle beschäftigung für die abendstunden. ich freue mich schon darauf mit meinem schätzchen die straßen wieder unsicher machen zu können. ein wirklich trauriger anblick wie sie so in der garage steht. die 250€ war es mir wert. im moment ist ein fahrzeug wirklich wichtig. auch wenn es albern erscheint, lege ich doch recht oft fluchtverhalten wegen meinem vater an den tag.

arbeiten war ich heute nicht. zusammen mit daniel war ich heute in neunkirchen beim tag der offenen tür des dietrich-bonhoeffer gymnasiums. dort haben mich viele ehemalige lehrer wiedererkannt und begrüßt. ich hätte nicht gedacht, dass ich bei den leuten in erinnerung geblieben bin. auch ein paar leute meiner alten neunkirchener stufe begrüßten mich.

selbst die situation, die ich mir nicht gewünscht hatte, trat ein. ein wiedersehen mit jemandem, den ich eine zeit lang sehr gemocht habe. dummerweise wurde diese sympathie nicht erwidert. entsprechend unschön war der tag an dem ich die karten auf den tisch legte. unangenehm war die situation auch heute. aber sie war nicht von langer dauer, daher ging es.

am abend war ich noch auf der stufenfeier der stufe 13 des wilnsdorfer gymnasiums. auch dort interessierten sich 5 bis 6 leute für das, was ich momentan mache. auch das hätte ich nicht erwartet.

mein fall war die feier nicht gerade. aber was ist schon mein fall ? mir kam alles so oberflächlich vor. das ganze getue. wie sich die leute kleideten, sich das gesicht bemalten, wie sie sich verhielten... das ist nicht meine welt. die karten werden offen gespielt. ich will damit nicht sagen, dass ich mich über die anderen stelle, aber zumindest verstelle ich mich nicht für andere. und das wird so bleiben.

auch eine person, die mir in letzter zeit sehr ans herz gewachsen ist, verwirrt mich im moment. ich bin mir nicht sicher, aber es scheint von der tagesform abzuhängen, ob sie mit mir kommuniziert oder nicht. ich denke mal, dass es an mir liegt. scheinbar habe ich sie zu schnell ins herz geschlossen. ein weiterer fehler.

nun werde ich noch ein wenig wasserpfeife rauchen und dann schlafen gehen. was ich morgen mache weiß ich noch nicht.

soviel für heute...

27.1.07 23:49


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